Positive Erziehungstechniken
bedeutet nicht, den Hund zu verwöhnen!
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Positive Methoden erfordern von
uns zuerst mehr Investition.
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Wir müssen mehr denken, mehr
wissen und manchmal auch mehr Zeit aufbringen.
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Lohnt sich das?
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Die Erfolge halten länger an.
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Mensch und Umwelt sind für den
Welpen weniger bedrohlich.
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Die Beziehung wird beständig
besser, weil die Vertrauensgeschichte zwischen Hund und Mensch nicht
gestört wird.
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Der Welpe entwickelt mehr
Selbstvertrauen und ist dadurch weniger anfällig für Angstverhalten
und defensive Aggression.
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Entscheiden wir uns,
überwiegend mit positiven Techniken zu arbeiten, dann müssen wir öfter
hart arbeiten, um für bestimmte Probleme positive Lösungen zu finden.
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Wirklich, das ist nicht immer
leicht, aber auch hier macht Übung den Meister.
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| Auszug aus einem Artikel aus Der Hund Nr. 8/2006
www.derhund.de |
| von Dr. rer. nat. Ute
Blaschke-Berthold
www.cumcane.de |