HAPPY
D
O
GS.ch

Home

Welcher Hund passt zu mir?
Hunderassen
Tierheimhund
Hundekauf

Rüde oder Hündin?
Mehrere Hunde
Wolf versus Hund
Dominante Hunde

Hundeausbildung
Hundesportarten
Hunde als Helfer
Hundeschulen
Ausbildungsmethoden
Welpenprägung

Rund um den Hund
Hund und Katze
Ferien mit dem Hund
Pflege
Max Beule
Bücher, Videos
Diverses
Links

Über mich
Meine Hunde
Andere Haustiere
UHU
Rosenkeller
Spaziergänge
Dohlendeckel
Regenbogenbrücke

Zur Erinnerung

 

 

AUSBILDUNG eines HUNDES


Wann beginnt die Ausbildung mit einem Hund?

Es spielt keine Rolle welche Hundesportart Sie trainieren wollen, es gilt für alle Hunde dasselbe: je früher, desto besser! Aber bitte alles mit Spass und Motivation! Der Hund soll sich freuen, mit uns etwas unternehmen zu können.

  • Ein Hundewelpe lernt im Rudel im Spiel alles, was er für das spätere Leben benötigt. Kann er das nicht im ersten Lebensjahr lernen, dann würde er später verhungern, da er nicht gelernt hat eine Beute zu jagen und zu töten!

  • Darum muss ein Welpe alles spielerisch im ersten Lebensjahr lernen und vor allem in den ersten 14 Wochen seines Lebens mit der ganzen Umwelt Kontakt aufnehmen und viel erleben (nicht überfordern).

  • Früher war man der Meinung, der Hund dürfe 1 Jahr lang nichts hundesportliches lernen und erst mit 1 Jahr begann man dann mit sehr harten Methoden dem Hund etwas einzuprügeln! Wie sollte der Hund es mit 1 Jahr beherrschen, wenn er ein Jahr lang machen konnte was er wollte?!

  • Also, starten Sie mit dem 10-Wöchigen Welpen und lehren Sie ihn spielerisch und mit viel Belohnung (Futter - Wurst - Spielzeug) alles was Sie von ihm wollen. Achten Sie nicht auf Perfektion, sondern auf die Freude des Hundes!

  • Vergessen Sie den Humor nicht! Es macht doch nichts, wenn der Hund mal voller Freude mit dem Apportierholz davon saust und nicht sofort zurück kommt! Das nächste Mal nehmen Sie den Hund an die Flexileine (Rollleine) und dann kann es nicht mehr passieren. Aber schimpfen Sie nicht mit dem Hund, wegen so einer Lappalie!

  • Lachen Sie doch über die Freude des Hundes und seine guten Ideen, auch wenn sie nicht immer erwünscht sind!

Arbeiten Sie mit positiver Bestärkung, d.h. der Hund wird immer belohnt, wenn er etwas richtig macht.  Macht er etwas nicht so, dann ignorieren wir es (wir sagen nicht Nein und korrigieren ihn auch nicht!), wir wiederholen die Übung einfach ganz von vorne und helfen dem Hund, damit er es das nächste Mal richtig machen kann.
Ein Hund steht morgens nicht auf und denkt "Heute streike ich und mache nichts im Training!" Der Hund macht nur das, was er gelernt hat, das kann auch etwas Unerwünschtes sein! 
Der Hund führt die Übung so aus wie er sie verstanden oder nicht verstanden hat! Es liegt an Ihnen es ihm richtig zu zeigen und genug lange zu trainieren!

Gehen Sie in keinen Hundeklub wo der Hund ohne Futter und nur mit Leinenrucken gehorchen muss! Schnuppern Sie vorher und verlangen Sie einen Leistungsausweis des Trainers! Ein Fussballtrainer sollte auch gut Fussball spielen können, oder gespielt haben, wenn er eine Mannschaft trainiert. Dasselbe gilt im Hundesport! 
Nicht der Trainer soll Ihren Hund ausbilden, Sie müssen es lernen! und der Hund soll Ihnen gehorchen und nicht dem Trainer!

Geben Sie den Hund NICHT dem Trainer um eine Übung zu zeigen, er soll es mit seinem eigenen Hund vormachen! So sehen Sie gerade auch, ob der Trainer gut mit dem eigenen Hund umgeht!

Üben Sie mehrmals täglich 5 Minuten, dies ist besser als nur einmal pro Woche und dann eine ganze Stunde lang!

 

Hit Counter

happydogs.ch - 2003 - 2012 copyright by marlise neff - switzerland copyright